Fernbedienung verschwindet im Pflegeheim

Heidewitzka, da dürfte etwas rund um meine Mutter los gewesen sein und was macht sie? Sie verschläft es…

Meine Mutter besitzt einen Fernseher mit Fernbedienung – und jede Menge Mitbewohnerinnen mit einem „einnehmenden“ Wesen. Eines der einnehmenden Wesen wollte gerne seinen Fernseher mit Fernbedienung zum laufen bringen und fand die eigene Fernbedienung für den Panasonic Fernseher nicht. Sie nahm also kurzerhand die Fernbedienung meiner Mutter des Grundig-Gerätes.

Welch ein Wunder, das dieses nicht funktionierte 😉

Die Schwestern merkten nun, das etwas nicht stimmte. Sprangen der Bewohnerin hinterher, die die Fernbedienung meiner Mutter in Besitz genommen hatte. Natürlich wollte die Dame sich nicht davon trennen, da diese ja zu ihrem Fernseher gehören musste … meinte die Dame….

Nach vielen Verfolgungen, massiger Worte und endlosen Versuchen, die abendliche Ruhe wieder her zu stellen bekam meine Mutter wieder ihre Fernbedienung…. die andere Dame leider behielt einen schwarzen Bildschirm….

Wobei ich sagen muss: auch meine Mutter hatte das Problem das ihre alte Fernbedienung defekt war, was sie mir nicht sagte. Ich hätte ihr nämlich einfach eine neue, passende besorgt. Sie zog dann immer den Stecker aus der Steckdose um den Fernsehapparat auszuschalten. Bestimmt keine gute Lösung!

Es gibt nämlich zum Nachkauf Fernbedienungen für nahezu alle Fabrikate:

Zimmer im Pflegeheim

Nachdem nun meine Mutter zum Pflegefall wurde komme ich mit meiner Gesundheit auf „den Felgen daher“. Die absolute Krönung hat mir und meinen Knochen das Beisein bei der Nachuntersuchung des Oberschenkelhalsbruches meiner Mutter serviert. Ich musste einige Stunden stehen um darauf zu achten, dass sie nicht unversehens aufsteht und wieder einmal stürzt … und nun kann ich nicht mehr richtig krabbeln weil die eigene Arthrose nun in die Gelenke schießt. Auch dadurch verursacht, dass ich die Wohnung meiner Mutter räume um diese zu vermieten.
Sie ist trotz Rollstuhl immer noch der Meinung laufen zu können, aufstehen zu können und alles selber tätigen zu können. Also ist sie mal lässig aufgestanden, alleine zur Toilette gegangen und hat sich dabei mal kurz die Hüfthosen besser gesagt die Hüftprotektoren (die eben zum Schutz vor einem Oberschenkelhalsbuch angezogen worden waren) ausgezogen und ist gestürzt.

Selbstverständlich brachte der Aufenthalt im Krankenhaus ein erneutes Rückfallen der geistigen Fähigkeiten, von denen sie sich auch jetzt, 6 Wochen nach dem Bruch, noch nicht erholt hat.

Da sie immer von Schmerz spricht wurden ihre Schmerzmittel konstant erhöht. Meine Aussage, dass der Rücken meiner Mutter schmerzt, nicht aber der Oberschenkelhalsbruch wurden nicht so ganz für wahr genommen, besser gesagt nicht vom gesamten Personal.

Nunmehr ist meine Mutter aber sehr schläfrig und das Personal muss ihr das Essen reichen und meine Argumente wurden interessanter. Seit nunmehr 3 Wochen wird vom Hausarzt versucht, die Medikamente wieder zu reduzieren.
Daran liegt eben die große Schwierigkeit: ein Mensch spricht von Schmerzen und kann sich nicht mehr genau definieren (wobei sie mir gegenüber immer ganz klar sagte „die Schmerzen sind im Rücken, nicht im Bein“.

 
Viel helfen kann ich ihr nicht – eigentlich sollte ich mir lieber versuchen selber zu helfen 🙁
In jedem Fall hatte ich ihr vor Weihnachten ihren Weihnachtsbaum und ihre Krippe gebracht, welche nun wieder bei mir warten, bis ich sie im nächsten Jahr wieder ins Heim bringen werde.

Auch habe ich auf das Drängen meiner Mutter in Ihrem Zimmer ein Telefon installieren lassen. Jedoch mit dem Hinweis, bitte meine Rufnummer nicht im Zimmer zu hinterlegen. Im vergangenen Pflegeheim ereilten mich oftmals 30 Anrufe am Tag. Sie konnte sich an die vorangegangenen 29 einfach nicht mehr erinnern.

Mittlerweile habe ich in Ihr Zimmer ihre Ölgemälde gebracht, die nun auch an den Wänden hängen, demnächst hoffentlich mal die Fotos.

Mittlerweile wurde schon eine Mitbewohnerin meiner Mutter in deren Bett erwischt „Ach hier ist es so schön, ich bleibe hier!“, meinte die ältere Dame 🙂

Dieser Beitrag wurde am 30. März 2017 in Allgemein veröffentlicht.

Hüfthosen

Zum Schutz vor Oberschenkelhalsbrüchen werden oftmals Hüfthosen angezogen.

Protektoren aus Schaumgummi sollen die Knochen, speziell den Oberschenkelhals, schützen.

Für meine Mutter wurden damals die Hüfthosen vom Sanitätshaus abgemessen und zusammen mit den Protektoren aus Schumgummi (zwei Protektoren und zwei Höschen) abgemessen. Die Kosten beliefen sich damals auf ca. 50 Euro.
Schon damals stand zu befürchten, was dann auch geschah: dass sie diese „Dinger“ als so störend empfand, dass sie diese auszog und einige Minuten später stürzte und sich den Oberschenkelhals brach.

Dabei hatte sie sehr viel Glück. Der Bruch wurde sofort bemerkt und sie kam ins Krankenhaus Künzelsau, wo sie sehr gut versorgt war. Es wurde mit einem Nagel der Knochen wieder in Form gebracht und nach 10 Tagen konnte sie das Krankenhaus wieder verlassen.

Bereits einen Tag nach der Operation bekam sie Krankengymnastik. Dabei wurde festgestellt, dass sie laufen könne und dürfe… was sie leider nicht wollte.

Problematisch erwies sich, dass sie ständig von Schmerzen sprach, als sie wieder im Pflegeheim war. Das Personal meinte es wären Schmerzen vom Bruch und die Schmerzmedikamente wurden kontinuierlich erhöht. Es handelt sich aber um Schmerzen am Rücken, die ab einem gewissen Alter nicht unüblich sein dürften 😉 Mittlerweile reduziert der Hausarzt die Schmerzmittel und ich hoffe, ihr schläfriger Zustand ändert sich irgendwann wieder…..

 

 


Dieser Beitrag wurde am 28. März 2017 in Hilfsmittel veröffentlicht.

Es geht ihr einigermaßen gut im Pflegeheim ….

auch wenn es für mich nicht immer so ganz einfach ist immer wieder zu hören „ich will in die Kantstraße“ oder „Du holst mich jetzt ab, oder?“ …. so zeigen doch die Fotos, dass es ihr einigermaßen gut geht.

mutti3Seit Jahren habe ich sie nicht mehr singen gehört – an der Weihnachtsfeier legte sie los.
Sie war extrem durch den Wind, erzählte den Schwestern dass sie nun den ganzen Tag gearbeitet hätte, jetzt aber heim müsse…. Klar, selber die letzten 20 Jahre ziemlich alleine ist eine Aktion wie die Weihnachtsfeier eine reine Reizüberflutung. Das ist schon für uns gesunde zuweilen heftig…
Aber gerade da hatte ich das Gefühl sie müsse zu ihrem Glück und somit gesellschaftlichem Anschluß gezwungen werden. Denn gut scheint es ihr ja zu tun….
mutti1b  mutti2 Typisch!!!

Puppen und Pelze zum Verkauf

Meine Mutter besitzt diverse Pelzmäntel und Porzelanpuppen, welche ich hier einstellen werde. Falls Interesse besteht, bitte ich um Kontaktaufnahme, da ich die Wohnung meiner Mutter in Bälde auflösen werde.

Krankenhaus Künzelsau soll uns Bürgern genommen werden

Krankenhausschließung Künzelsau – Demos dagegen Mittwochs vor dem Krankenhaus in Künzelsau.

Vielen Dank, liebe „Politik“, vielen Dank liebe Strippenzieher der Region Hohenlohe, die das Krankenhaus Künzelsau abschieben wollen …. natürlich „nur“ aus Kostengründen….

Schon hier muss ich mich fragen, in wie weit solche „Unterbelegungen“ gesteuert werden. Ich musste selber bemerken, dass diverse Pflegeheime Bewohner automatisch in ein Heim der „eigenen“ Wahl transportieren lassen ohne die Angehörigen auch nur im Ansatz zu befragen. Auf meine Anweisung (in zwei Einrichtungen) meine Mutter nur nach Künzelsau ins Krankenhaus zu verbringen wurde ich mit mehr als fragenden Augen betrachtet….. „Ja, natürlich dürfen Sie das selber bestimmen…“ Genau! Schade nur, dass viele Angehörige die Chance gar nicht besitzen weil sie nichts darüber wissen und somit nicht bereits im Vorfeld handeln können.

Ich habe meine kranke alte Mutter aus Esslingen zu mir geholt weil ich mit dem Krankenhaus Künzelsau gute Erfahrungen gesammelt habe und wusste sie ist besser versorgt als in ihrer Heimatstadt Esslingen. Mein berufliches Hintergrundwissen gab mir die Info dass der bekannte Krankenhauserreger MRSA in Künzelsau weit weniger auftritt als in einem größeren, bekannten Krankenhaus der Region. Alles Gründe, meine Mutter von Esslingen nach Hohenlohe zu versetzen.

Ja, die Entscheidung war richtig. Sie wurde im September 2016 von der inneren Abteilung aus einem hoffnungslos wirkenden Zustand wieder „ins Leben zurückgeholt“ weil ihre Herzrhytmusstörungen dem wachen Personal auffielen, dieses meine Mutter auf die Intensivstation legte und so weitere Erkenntnisse möglich waren.

Sie war bei der Einlieferung nicht ansprechbar, teilnahmslos und verwirrt mit einer hochgradigen Demenz versehen. Dr. Niemayer befand – trotz dieser aussichtslos wirkenden Situation – sie für „wert“ an einer Mobilisierung teilnehmen zu dürfen. Sie begann wieder zu sprechen, begann sich zu bewegen und durch die richtige Medikamentengabe wurde die in Esslingen diagnostizierte starke Demenz zu einer schwachen Demenz. Ihre Lebensfähigkeit wurde überhaupt nur durch das Krankenhaus Künzelsau, das wache Personal und die gute Ausstattung ermöglicht! Fakten, die im Krankenhaus zuvor wohl nicht gegeben waren…

Demenz unterschätzt für Pflege zuhause

Hätte ich gewußt, was auf mich zukommt, ich hätte es mir zum Selbstschutz nicht antun dürfen. Über drei Tage Urlaub bei mir konnte meine Mutter doch durch viel (inhaltsloses) Gerede manches kaschieren. Oftmals war sie drei Tage hier bevor ich mich entschloss sie bei mir zu pflegen und aus dem Heim zu holen.

Allerdings ist der Stand der, dass sie nur den Antrieb hat zu laufen um an Essen zu gelangen. Für alles andere, was es geben könnte, gibt es von ihrer Seite kein Interesse.

Sie stürzte kam für ein paar Tage ins Krankenhaus und war einige Zeit inkontinent (ich aber musste meinen Arbeitsalltag dennoch zu 100 % über 40 Stunden die Woche bewältigen). Gelassen ließ sie alles in die Hose gehen. Mittlerweile erkennt sie nun manchmal wenn sie auf die Toilette muss, ist jedoch nicht mehr in der Lage die Vorgänge alle durchzuführen geschweige denn, sich die Hände zu waschen.

Durch die Inkontinenz und die notwendigen Einlagen hat sich ein Pilz entwickelt, den ich nun mehrfach am Tag behandeln muss. Ein zeitaufwendiges Unterfangen weil die Frau erst ins Bett gebracht werden muss, zum öffnen der Beine bewegt werden muss, damit ich waschen und abtupfen kann. Dann muss noch die Creme angebracht werden und die Dame dann wieder aus dem Bett transferiert werden.

Dem Pflegedienst (bestimmt auch demnächst dem MDK) erzählt sie, dass sie alles alleine kann, und verweigert Haare waschen und Zähne putzen. Wobei sie im Regelfall keine 2 m ohne Pause gehen kann und sich nicht einmal merken kann ob sie Zähne geputzt hat oder nicht.

Auch ist ihr Hirn nicht mehr in der Lage Bezeichnungen (Nektarine, Wurstsorten ect.) zuzuordnen und gibt Lapidarantworten, die im Gegensatz zu den Handlungen stehen. Sinnlos also zu fragen „Willst Du eine Nektarine?“ Sie sagt „Nein danke“ und schlingt sie doch hinunter wenn sie diese geschnitten und portionsweise vor sich stehen hat.

rutschsichere Socken gegen Sturzgefahr

Leider haben unsere dementen Angehörigen oftmals einen schier unstillbaren Wandertrieb. Bei meiner Mutter ist dieser zwar recht kurDazfristig, da sie auf Grund von Herzproblemen sehr kurzatmig ist. Für einen Sturz reicht aber schon ein Kurzausflug.

sockenUm – speziell nachts – diese Gefahr etwas zu reduzieren habe ich ihr rutschsichere Socken mit Noppen besorgt. Dadurch hat sie einen etwas besseren Halt und die Gefahr ist ein kleines bischen reduziert. In Supermärkten habe ich sie oftmals in der Weihnachtszeit bekommen – nun aber, im August 2016, habe ich diese Socken gegen Sturzgefahr über Amazon bezogen.

Dieser Beitrag wurde am 19. August 2016 in Allgemein veröffentlicht.

Toilettensitzerhöhung oder Toilettenstuhl

Beides ist sinnig – beides vielleicht sogar notwendig.

Eine Toilettenstuhlerhöhung macht das aufstehen leichter und verhindert somit einiges an Unfallgefahren. Ebenso ist der Toilettenstuhl in Bettnähe aufstellbar und auch hiermit können Unfälle verhindert werden. Der Toilettenstuhl, der zumeist recht massiv ist, kann auch als Aufstehhilfe bei Stürzen verwendet werden. Je nach Person und Helfendem kann ein solcher Aufstehversuch funktionieren.

Am Anfang ist meine Mutter, wenn auch schwerfällig, immer zum Badezimmer gelangt und hat auf der Toilette „ihr Geschäft“ verrichtet. Nach wiederholten Stürzen war das kräftemässig nicht mehr möglich, weil auch die Sturzgefahr zu groß war.

Normalerweise bezahlt die Krankenkasse – AOK – nur eines dieser beiden Hilfsmittel pro Quartal. Da aber der Gesundheitszustand meiner Mutter sich verschlechtert hatte und nun zur zuerst angeschafften Toilettensitzerhöhung auch ein fahrbarer Toilettenstuhl notwendig war wurde mir heute telefonisch die Kostenübernahme zugesagt….

Nicht so ganz einfach, welche Hürden auf einen zukommen. Denn ich war nicht gerade erfreut, als mir die Komplettrechnung über die Toilettenstuhlerhöhung vorgelegt worden war. Der erste Absagegrund war der, dass meine Mutter im Pflegeheim sei (Die Erhöhung musste ich natürlich zu einem Zeitpunkt vor ihrem Einzug in mein Haus installieren, somit war sie natürlich noch im Pflegeheim. Der zweite Absagegrund war dann der, dass bereits die Kosten für den Toilettenstuhl übernommen worden waren und nur ein Hilfsmittel möglich sei.

Dieser Beitrag wurde am 19. August 2016 in Hilfsmittel veröffentlicht.

Eßverhalten bei Demenz

Es ist ein Horror zu versuchen, den Heißhunger oder die Antriebslosigkeit eines Dementen in Sachen Nahrung einzuschätzen bzw. entsprechend zu reagieren.

Wichtig ist die Trinkmenge – mindestens ein Liter – was meine Mutter jedoch nicht möchte. Somit muss ich regelmässig ihre Teetasse (sie trinkt nur Tee, was beim ambulanten Pflegedienst nicht ankommt – es wird ihr immer wieder Mineralwasser oder Apfelsaftschorle eingeschänkt, welches sie nicht trinkt) auffüllen. Ergänzend stelle ich ihr jede Menge Obst – mundfertig – meistens als Obstsalat hin, auch hier kommt wieder Flüssigkeit auf sie zu, und natürlich Vitamine und Ballaststoffe.

Ich höre zig mal am Tag den Satz „ich esse jetzt so wenig“, der nicht der Tatsache entspricht. Die Mengen/Kalorien liegen oftmals bei der sitzenden Frau, die sich kaum bewegt, in dem Bereich von mir, die voll berufstätig ist und den Haushalt schmeisst. Sie aber bildet es sich ein und somit ist jedes Gespräch darüber unnütz und würde nur zu Misstimmungen führen.

Auch die Frage nach Hunger kann ich mir sparen. Zum ersten kommt „ich esse ja so wenig“ und stelle ich etwas auf den Tisch, wird es im Regelfall doch sofort verschlungen. Blieb beim Mittagessen viel übrig ging ich davon aus, dass sie derzeit keinen weiteren Hunger mehr hat. In meiner Naivität habe ich dann beispielsweise Obst auf den Tisch gestellt, welches für die kommenden Stunden sein sollte. Aber falsch gedacht …. ruck zuck, als wäre sie am verhungern, wurde das Obst verdrückt während die Kartoffeln gerade noch „zu viel waren“.

Das Gefühl der Demenzkranken bei Hunger/Durst oder Vorlieben für Speisen scheint des öfteren mehr als gestört zu sein und der Angehörige muss planen und entsprechend servieren. Es bedeutet auch selber der Müllschlücker zu sein, wenn der Hunger oder die Vorliebe anders ist als das, was auf dem Teller liegt. Denn, wie gesagt, kommunikativ erfragen ist nicht mehr möglich weil meine Mutter nicht mehr versteht was ich sie Frage. Sie liebte Krakauer Wurst und weiß heute nicht einmal mehr was das ist und schaut mich mit großen Augen an…..

„Willst Du Petersilie auf die Kartoffeln?“ „Nein,“ ist die Antwort – gegessen wurden die Petersiliekräuter dennoch. „Willst Du einen Pflaumenkuchen?“ „Igitt,“ war die Antwort – und wie schnell der Kuchen verschlungen war ….. Die Worte und Bezeichnungen sind für sie nicht mehr einzuschätzen und es kommen Standardantworten, die substanzlos sind. Hier gilt nur testen und aus dem Wissen der Vergangenheit schöpfen.

Wobei: die Vorlieben und Geschmäcker von Demenzkranken verändern sich im Laufe der Krankheit. Oftmals kommt jetzt eine Vorliebe für Süßes zu Tragen.